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PRESSE
Stadtorchester Thun / Prokofiev Sinfonia Concertante / Berner Kulturagenda / 14.1.2026
Der Schweizer Cellist wird das Konzert zusammen mit dem Thuner Stadtorchester aufführen. «Das wird ein Kraftakt», meint er. «Das Stück ist nicht nur technisch sehr schwer, es braucht auch viel Kondition.» Ganz abgesehen von der musikalischen Herausforderung, die verschiedenen Charaktereigenschaften des Stücks richtig hervorzubringen – oftmals über lange Linien, «typisch Prokofjew».
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Wissembourg Festival / DNA / 22.08.2021
(nur auf Französisch) Lors du concert inaugural du 17e Festival International de Musique, trois musiciens de renommée internationale se sont produits samedi 21 août à La Nef. De nombreux mélomanes ont applaudi des Trios de Mendelssohn, Rachmaninov et de Chostakovitch. Les musiciens lors de la finale ont offert à
leur public enchanté une pétillante coda très applaudie.
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NZZ Neue Zürcher Zeitung / 12.11.15 / Tonhalle Zürich
Das Entscheidende geschah im Adagio: Welche Intensität entwickelten die beiden jungen Interpreten hier! Franz Schubert hat es ihnen im schlank gesetzten langsamen Satz seiner Arpeggione-Sonate (D 821) nicht leicht gemacht. Über klassisch-schlichter Klavierbegleitung verweilt die Melodie des Cellos immer wieder auf langen Tönen, die – wenn die Musiker nicht ganz bei der Sache sind – unversehens an Spannung verlieren. Das Gegenteil geschah im Spiel von Christoph Croisé und Oxana Shevchenko: Während Shevchenko die Akkorde im Klavier meist bewusst in den Hintergrund stellte, um nur an bestimmten Punkten Akzente zu setzen, widmete sich Croisé jedem Ton mit höchster Konzentration.
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Carnegie Hall Weill Recital Hall Debut / Arts & Culture IBLA Foundation / 07.04.2011
(English only)
Then, a cellist from Switzerland, Christoph Croisé appeared on stage. With only one day to practice with his accompanist, Alexander Panfilov, Croise not only reached every note with precision, he added a sprightly personality to “Hungarian Rhapsodie op. 68” and “Dance of the Elves op. 39” by David Popper.
– Francesca Crozier-Fitzgerald, Antonella Iovino
Cape Town Philharmonic / Saint-Saens
Cello Concerto / Weekendspecial / 26.04.2024
(nur auf English) Next we heard Swiss-based cellist, Christoph Croisé, playing a modern 2009 instrument by Gunther Lobe, in Saint-Saëns’ lovely A minor concerto. The quality of this instrument was immediately apparent in the opening fantasia – a series of downward flourishes for the cellist, over punctuating orchestral acclamations.
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Rezital Festival Montpellier / Midi Libre / 28.07.2019
(French only)
Parti en croisade, dans le cadre du festival Radio France, dans toute l’Occitanie, c’est dans la commune, le samedi 20 juillet, que Christoph Croisé est venu s’asseoir à côté de l’autel dans l’église Saint- Antoine. Avec des sons chauds et charnels, tirés de son violoncelle, il a convaincu et enthousiasmé la grande assemblée, venue assister à son concert.
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Neue Luzerner Zeitung / Lucerne Festival Debut /29.08.2015
Beim Schweizer Cellisten Christoph Croisé am Donnerstag in der Lukaskirche war das Zusammenspiel mit der Pianistin Oxana Shevchenko durchgehend phänomenal. Prokofjews Cellosonate führte Croisé von der satt-süffigen Einleitung über vollklingendes Pizziccato-Spiel zu gesanglichen Aufschwüngen in helle Höhen. Die Feinheiten im Zusammenspiel mit der Pianistin rissen das Publikum zu Zwischenapplaus hin.
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Bloch “Schelomo” / Moravska filharmonie Olomouc / klassikaplus / 23.09.2022
(nur auf English) He (Croisé) was able to capture the audience with his emotions from the very beginning. In the solo parts, we could clearly hear his breaths, perfectly corresponding to the expression of the composition. To this we can add the highest level of technical skill and the humility with which he presented the work and, in a way, himself—waving to the audience with a smile as he left the stage. He divided the phrases completely systematically and, despite the melody spreading across different octaves, he used his instrument to sing Hebrew melodic lines while precisely following the swinging rhythm. At times, it seemed as if he was experiencing a kind of ecstasy.
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Oberösterreichische Nachrichten / 28.07.2017 /Debut Salzkammergut Festival
Gleich im Anheben der ersten Töne zu Prokofjews Sonate für Violoncello und Klavier op. 119 konnte Croisé sich und seine beeindruckende Art des Cellospiels erklären: intensiv im Ton und tief emotional im Ausdruck. Der Moment des musikalischen Erzählens wurde zum Epos.
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NZZ Neue Zürcher Zeitung / 03.10.13 / Debut Tonhalle Zürich
Die «Série Jeunes» in der Tonhalle bietet immer wieder Überraschungen. Im ersten Konzert der neuen Saison konnte man im Kleinen Tonhallesaal das Debüt eines Jungstars aus der Schweiz hautnah miterleben. Die Rede ist vom knapp zwanzigjährigen Cellisten Christoph Croisé aus dem aargauischen Niederlenz.
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